Was ist Forex

Täglich liest oder hört man davon. Aber was ist Forex bzw. was bedeutet es? Der Devisenmarkt, auch kurz Forex für Forex Exchange Market, ist ein Markt ökonomischer Natur, an dem entsprechend der Nachfrage und des Angebotes mit diversen Devisen Handel betrieben wird. Dieser Handel richtet sich nach dem jeweiligen Devisenkurs, wobei sich dieser aus der Nachfrage in dem Angebot zusammensetzt. Die Forex kann man in der Regel nicht örtlich binden, da ein solcher Handel grundsätzlich zwischen verschiedenen Marktteilnehmern stattfindet und die unterschiedlichen Devisenbörsen abgeschafft oder bedeutungslos geworden sind. Wenn man sich den Umsatz von bis zu 4 Billionen $ anschaut, ist deutlich zu erkennen, dass der Handel in diesem Bereich extrem dynamisch vonstatten geht. Erste Anzeichen für einen Devisenhandel gab es bereits im Jahre 1880, wobei man hier die Möglichkeit wahrnahm, Zahlungen aus dem Ausland dem eigenen Konto gutzuschreiben.

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Im Jahre 1944 baute sich dieser Handel insoweit aus, dass es einen weltweit festgelegten Wechselkurs gab, deren Schwankungen auf globaler Ebene festgelegt wurden. Verschiedene Zentralbanken gingen dadurch die Verpflichtung ein, bei Überschreitung dieser Kurse in das Marktgeschehen eingreifen zu müssen, um verschiedene Investitionsmöglichkeiten wieder sicherzustellen. Diese festgelegten Wechselkurse wurden jedoch im Jahre 1969 gelockert, worauf nur vier Jahre später neue Regelungen eintrafen, die es ermöglichten, über diese Wechselkurse Umsätze zu machen. Der Devisenmarkt basiert dabei auf die Grundregel, dass man verschiedene Währungen untereinander austauscht. Dabei wird die Inlandswährung umgewandelt und wird in Form einer Auslandswährung weitergeleitet. Aufgrund der unterschiedlichen Wertentwicklungen des Geldes bezüglich eines Marktes auf das jeweilige Land bezogen, ergab sich bei diesem Tausch immer ein geringer Prozentsatz, der dem jeweiligen Händler gutgeschrieben wurde. Wenn man diesen Tausch in großen Massen vornimmt, kann man enorme Umsätze erzielen. Viele Kreditinstitute und westliche Marktteilnehmer aber auch größere Industrieunternehmen und zahlreiche Devisenmakler belegten diesen Handel und machten enorme Umsätze. Die dabei größten Erfolge sind bei den Zentralbanken zu verzeichnen.

Eine Zentralbank ist im Gegensatz zu herkömmlichen Banken ein Institut, das für die Herstellung von Geld zuständig ist. Zentralbanken verkaufen sozusagen gegen einen gewissen Zinssatz Geld an den Staat, Unternehmen oder an eine andere Bank. Durch diesen enormen Umsatz, der sich dementsprechend für die Zentralbank ergab, war es folglich möglich im Devisenhandel Unsummen an Geld verdienen zu können. Wenn man bedenkt, dass der größte Teil des Gewissenshandels nicht an der Börse, sondern bei den Zentralbanken durchgeführt wird, lässt sich ergründen, inwiefern Zentralbanken eine wichtige Rolle im Devisenhandel spielen. Die einzelnen Devisengeschäfte lassen sich grundlegend unterteilen. So gibt es Desvisenkassageschäfte, Devisentermingeschäfte, Devisenwapgeschäfte und Devisenoptionsgeschäfte. Von Devisenkassageschäften immer die Rede, wenn der Abschluss eines Devisenhandels innerhalb von zwei Bankarbeitstagen liegt. Nach Bearbeitung liefert der entsprechenden Verkäufer die jeweiligen Devisen auf das Konto des Käufers. Gleichzeitig leistet der Käufer den abgesprochenen Geld-Gegenwert.

Devisentermingeschäfte beziehen sich auf drei Arbeitstage, die sich in einer Frist von bis zu zwölf Monaten abspielen. Beide Vertragspartner arbeiten dabei unabhängig davon, inwiefern die Devisen anders gestaltet sind. Devisenwapgeschäfte dagegen bestehen aus einem hybrid von Devisenkassageschäften oder Devisentermingeschäften. Letztlich kommen die Devisenoptionsgeschäfte, bei denen der Käufer, wie es der Begriff “Option” beschreibt, die Möglichkeit hat die entsprechende Währung zu einem festgelegten Zeitpunkt in einem Zeitrahmen zu liefern. Dieses Recht ist jedoch mit einem Obolus versehen, der sich preislich definiert. Dadurch hat der Verkäufer immer die Möglichkeit, selber zu entscheiden wann er die Währung oder ob er die Währung liefert oder in Anspruch nimmt. Aufgrund der technischen Entwicklung durch die Industrialisierung haben sich auf dem elektronischen Markt viele Möglichkeiten ergeben. Diese Möglichkeiten beziehen sich darauf, dass wir in der Lage sind viele Geschäfte durch Transaktionen über ein elektronisches Verfahren durchzuführen. Wenn man bedenkt, dass mittlerweile auf globaler Ebene so gut wie jeder Mensch Zugang zum Internet hat, ist es entsprechend logisch, dass elektronischer Devisenhandel durchaus lukrativ ist. Bei diesem Devisenhandel, findet der jeweilige Austausch immer auf elektronischem Wege statt. Dabei werden in nur wenigen Sekunden Unsummen, die sich in Milliardenhöhe befinden unter den einzelnen Bankunternehmen gehandelt. Diese Form des Devisenhandels sieht es vor, dass keinerlei Lieferung in Form von Bargeld vorgenommen wird, da jede einzelne Handlung ausschließlich über Buchungen getätigt wird. Mittlerweile findet der komplette Handel im Bankenwesen im finanziellen Bereich ausschließlich über elektronischen Wege statt. Die jeweilige Bank arbeitet dabei wie ein Makler und kann innerhalb weniger Sekunden Kurse neu definieren, da die einzelnen Summen so groß sind, dass sie auf das gesellschaftliche und marktstrategische Umfeld großen Einfluss haben. Aufgrund des geringen Prozentsatzes in Bezug auf den Gewinn, den man mittels eines Devisenhandels erzielt, ist für Privatpersonen der Devisenhandel in keinster Weise so lukrativ wie für größere Bankunternehmen. Dies ändert sich nur, wenn die einzelnen Inflationwete so gravierend sind, dass ein Währungstausch entsprechende Gewinnmöglichkeiten optional gewährleisten würde. Devisenhandel wird mit allen weltweiten Währungsformen betrieben. Dabei sind der Euro, der US-Dollar , der japanische Yen, das britische Pfund, die schwedische Krone, der russische Rubel oder die norwegische Krone die beliebtesten Währungenn, die in diesen Handel einfließen. Am meisten Handel lässt sich jedoch zwischen dem Euro und den US-Dollar verzeichnen. Aufgrund der Risiken, die beim Devisenhandel vorhanden sind ist es immer sinnvoll, lukratives Risikomanagement zu betreiben. Diese Risiken ergeben sich in aller erster Linie aus dem Markt-und dem Liquiditäts Potenzial in Bezug auf Gefahrenquellen.

Aufgrund der Tatsache, dass jede Währung immer verschiedenen Indikatoren unterliegt, die in allererster Linie auf den Markt zurückzuführen sind und der Markt in sich dynamisch arbeitet und schwer abzuschätzen ist, können schnell Risiken entstehen, die dafür sorgen, dass man viel Geld verliert. Wenn beispielsweise der tatsächliche Wert von Geld in Deutschland mit einem Schlag sinkt, und vorher ein Devisenhandel vorgenommen wurde der darauf abgezielt war, dass man durch den tatsächlichen Geldwert in Bezug zu einem anderen Geldwert Umsätze machen wollte, und die Wirtschaft dazu führte, dass dieser in Deutschland sank, wird man nach einem solchen Devisenhandel mit Sicherheit Geld verlieren. Devisenhandel ist mit Sicherheit ein lukratives Geschäft, wenn man entsprechend große Summen einsetzt. Aus der Tatsache heraus, dass viele Gefahren und Risiken vorhanden sind, sollte man Devisenhandel nur betreiben, wenn man im Hintergrund ein passendes Risikomanagement durchgeführt hat. Dieses sorgt dafür, dass die einzelnen Marktentwicklungen genauestens überprüft werden und man anhand dieser Daten absehen kann, inwieweit Gefahrenquellen vorhanden sind und ob dieser Devisenhandel durchgeführt werden sollte. Aus diesem Grunde ist es unentbehrlich, dass man vor jedem Devisenhandel genauestens Erkundigungen bezieht, die auf einen Währungsumtausch abzielen, der im Bereich des Risikopotenzials absolut minimiert ist. Ich hoffe Ihre Frage – Was ist Forex – konnte hier ein wenig beantwortet werden.